Typisch OWL? (2019)

Ausstellungsfilm, 3 Minuten
Regie, Kamera, Ton, Schnitt, Musik

Im Auftrag des Historischen Museums Bielefeld entstand diese kleine Dokumentation der Sonderausstellung “Typisch OWL?” für die Nachtansichten 2019, bzw. die Nachtvisionen des Filmhaus Bielefeld.

Die Sonderausstellung “Typisch OWL?” läuft noch bis zum 28.04. im Historischen Museum im Ravensberger Park.

For Our Eyes Only: John Glen (2018)

Dokumentarfilm, 110 Minuten
Regie, Kamera, Ton, Schnitt, Musik

Zusammen mit Dr. Michael Flintrop besuchte ich  John Glen im Juli 2017 in seinem Haus in Oxfordshire. Aus dem zweieinhalbstündigen Interview über seine Arbeit als 2nd Unit Director und Schnittmeister (On Her Majesty’s Secret Service, The Spy Who Loved Me, The Wild Geese u.a.) sowie als Regisseur von, unter anderem, fünf James Bond-Filmen (For Your Eyes Only, Octopussy, A View to a Kill, The Living Daylights, Licence to Kill) entsteht eine Dokumentation in Spielfilmlänge.

Eine exklusive dreißigminütige Kostprobe des Materials war auf dem 6. Cineways Filmfestival in Braunschweig Anfang September 2017 zu sehen, auf dem Glen zu Gast war. Im Rahmen des Festivals entstanden zudem Interviews mit Filmwissenschaftlern Ivo Ritzer und Wieland Schwanebeck, Benjamin Lind vom James Bond Club Deutschland e.V. sowie Bond-Girl Beatrice Libert, die alle im fertigen Film zu Wort kommen. Besonders gefreut habe ich mich über John Glens Frau Janine, die mir ebenfalls ein halbstündiges Interview am Rande des Festivals gewährte.

Ein Interview mit Schauspielerin Maud Adams, die die Titelgebende Rolle in Octopussy spielte, rundet das Ganze ab. Wir trafen Adams am Rande einer Veranstaltung des James Bond Club Deutschland e.V. im Juli 2018 in Berlin.

 For Our Eyes Only: John Glen wird am 01. September 2018 auf dem 7. Cineways Filmfestival seine Weltpremiere feiern.

Posterdesign: Peter Zickermann (Büro Z), Bielefeld.

Schonende Zahnaufhellung im smilestore Essen-Rüttenscheid (2018)

Imagefilm, 2 Min.
Konzept, Regie, Kamera, Schnitt, Musik

Dieser Imagefilm entstand im Auftrag von Kay Link, der in seinem smilestore in Essen-Rüttenscheid kosmetische Zahnaufhellung anbietet: sanft, sicher und schmerzfrei.

Zwischen Sommer und Herbst (2017)

Spielfilm, 97 Minuten
Produktion, 2. Regieassistenz

Zwischen Sommer & Herbst ist das Spielfilmdebut von Regisseur und Drehbuchautor Daniel Manns und die erste Produktion von crosseyed bear fiction, zu dessen siebenköpfigem Team aus Bielefeld und Umgebung ich gehöre. Die Dreharbeiten fanden im Sommer und Herbst 2014 statt. Der Film feierte seine Weltpremiere auf den 51. Internationalen Hofer Filmtagen Ende Oktober 2017. Zwischen Sommer & Herbst wird im Juni 2018 im Verleih der Edition Salzgeber seine deutsche Kinopremiere feiern.

Rausch (2017)

Wettbewerbstrailer, 2 Minuten
Musik

Musik ist für mich ein wesentlicher Teil meiner Arbeit als Filmemacher. Da ich selbst eine, wenn auch amateurhafte, musikalische Ausbildung durchlaufen habe, lasse ich es mir nur selten nehmen, den Score für meine Kurzfilme selbst zu produzieren. Hin und wieder werde ich auch engagiert, die Musik für Projekte anderer Filmemacher zu übernehmen. In diesem Fall kam die Bitte von Artur Klassen, der die kreative Leitung des diesjährigen Trailers für den Kurzfilmwettbewerb des Filmhaus Bielefeld zum Thema “Rausch” übernahm. Die Musik entstand schon vor den Dreharbeiten in Zusammenarbeit mit Dennis Böddicker.

Beziehungsparadox (2017)

Kurzfilm, 11 Minuten
Regie

Der Quantenphysiker Dr. Ingmar Braun erhält auf einer Konferenz, auf der er seine bahnbrechende Zeitreisetheorie vorstellen soll, einen seltsamen Anruf von seiner Frau Marina. Überzeugt, sie habe eine
Affäre, bricht er die Konferenz ab und reist zurück nach Hause. Dort angekommen erlebt er eine Überraschung: sein Nebenbuhler ist er selbst, d.h. ein älterer Ingmar, der ihm erklärt, er sei in die
Vergangenheit gereist, um Marina vor einem tödlichen Unfall zu schützen. Doch als Marina erkennt, in welche Lage sie geraten ist, schließt sie sich im Schlafzimmer ein und Ingmar begreift, dass sein älteres Ich alles andere als selbstlos handelt. Plötzlich ist nicht nur Marina in Gefahr, sondern auch er selbst…

Der Kurzfilm Beziehungsparadox entstand im Rahmen des Kurzfilmworkshops “Digital Cinema” 2016 des Filmhaus Bielefeld. Die Dreharbeiten fanden im Dezember 2016, die Premiere am 18. Mai 2017 im Lichtwerk im Ravensberger Park in Bielefeld statt.

Screenshots  mit Hauptdarstellern Guido Wachter & Doreen Nixdorf.  Kamera: Jan Merlin Friedrich, Licht: Jürgen Tomadini, Colour Grading: Artur Klassen, Ausstattung: Stefan Huben, Kostüm: Marianna Gershkovich & Lena Westermann, Maske: Lilli Olenberg & Cemile Kürdkirl. Außerdem im Team: Olaf Hühold (Ton, Musik, Sounddesign), Nils Dunsche & Magnus Krenz (Schnitt) sowie Marie-Pascale Gräbener (Titeldesign/Animation), Jörg Erber und Lena Westermann (Produktionsleitung).

Splitter von Heute (2016)

Kurzfilm, 5 Minuten
Regie, Schnitt, Musik

Splitter von Heute entstand im Rahmen eines medienpädagogischen Projektes des Jugendring Bielefeld im Herbst 2016 mit geflüchteten und einheimischen Kindern- und Jugendlichen im Jugendzentrum HotSpot und Flüchtlingsheim Heepen in Bielefeld. Er wurde beim Kurzfilmfestival des Filmhaus Bielefeld im November 2016 uraufgeführt. Thema des Wettbewerbs war “Verwandlung”.
 
Weitere Informationen zu meiner medienpädagogischen Arbeit gibt es hier.

Le Raggazze (2016)

Kurzfilm, 2 Minuten
Drehbuch, Regie, Musik

Der Kurzfilm Le Raggazze entstand in Kooperation mit Regisseur und Kameramann Dennis Böddicker für den 99FIRE-FILMS AWARD 2016 zum Thema “Hauptsache ihr habt Spaß”.

Das Erste Kapitel (2011)

Kurzfilm, 36 Minuten
Drehbuch, Regie, Kamera, Schnitt

Eine Frau irrt durch eine postapokalyptische Welt. Sie ist auf der Flucht – vor ihrer Vergangenheit, vor sich selbst und vor etwas, über das sie schweigt. Dann begegnet sie der 12-jährigen Hemingway, die Geschichten liebt. plötzlich ist sie gezwungen, sich dem Bösen zu stellen, das sie seit ihrer Kindheit verfolgt…

Der Kurzfilm Das Erste Kapitel, der am 21. Mai 2011 im Rahmen der Gütersloher ‘langenachtderkunst’ Premiere feierte, handelt von einer schicksalhaften Begegnung, von der Suche nach Menschlichkeit und von der Kraft des Erzählens.
 
Für die DVD, die in einer Auflage von 100 Stück in der Buchhandlung “Eckart” in Gütersloh verkauft werden sollte, hatte ich im Herbst 2011 mit dessen Besitzer und meinem guten Freund, Buchhändler und Filmenthusiast Carsten Hagemeier einen recht spontanen (und nicht immer faktisch richtigen) Audiokommentar aufgenommen. Leider verstarb Carsten nur wenige Wochen später unerwartet im Alter von 49 Jahren. Den Kommentar habe ich hier (neben der Musik von Manuel Büscher) als Audiodatei eingebettet – nicht nur aus sentimentalen Gründen, sondern auch weil ich mich zwar inzwischen künstlerisch und technisch weiterentwickelt habe (zum Glück…), aber sowohl die Herangehensweise ans Filmemachen als auch meine Inspirationsquellen sich seitdem in ihren Grundfesten immer wieder bestätigt haben. Wegbereiter und Wegbegleiter wie Carsten Hagemeier haben daran großen Anteil. Und vielleicht hat außer mir ja noch jemand Spaß daran zu hören, wo der Weg begonnen hat…

Nevenka’s Revenge (L’assassina uccide con una pistola rossetto, 2010)

Kurzfilm, 5 Minuten
Drehbuch, Regie, Kamera, Schnitt

Inspiriert von italienischen Polizeifilmen der 1970er Jahre sowie Le Cercle Rouge (Vier im roten Kreis, 1970) von Jean-Pierre Melville und Jean-Luc Godards Bande à part (Die Außenseiterbande, 1964) entstand der Kurzfilm Nevenka’s Revenge im Herbst 2010 als Beitrag für den Kurzfilmwettbewerb des Filmhaus Bielefeld zum Thema “Rache”.